Kampfsport Software
Alles für dein Dojo in einem Tool — statt in fünf verschiedenen.
Was du alles bekommst
- Terminarten — Schluss mit Terminfindung per Chat — deine Kunden tragen sich selbst ein
- Eltern & Kind verbunden — Die Mutter zahlt, das Kind trainiert — beide stehen richtig im System
- Ferien — Mit einem Klick die Trainingszeiten während der Schulferien ändern
- Guthaben & Karten — Verkauf Zehnerkarten, ohne je wieder eine Diskussion über den Stand zu führen
- Mitgliedschaften & Abos — Konfiguriere deine Mitgliedschaften und weise sie deinen Kunden in wenigen Klicks zu, inklusive automatisiertem Zahlungseinzug
- Rechnungen — Automatisierte Rechnungserstellung, egal ob aus Mitgliedschaften, Punktekarten oder Online-Verkäufen
- Forms — Anmeldung und Einverständnis vorab ausgefüllt statt auf Papier im Wartebereich
- Gamification — Deine Leute bleiben dran — und bleiben damit auch Kunden
- Courses — Videos zum Nacharbeiten — wer eine Stunde verpasst, hängt nicht hinterher
- Spaces — Bau dir eine Community, die dir gehört — nicht Instagram
- Workflows — Automatisiere so ziemlich alles, was du heute von Hand machst — von der Terminerinnerung bis zum Nachfassen
- Posteingang — Alle deine Kanäle an einem Ort — filterbar nach Dringlichkeit und zuständigem Mitarbeiter
- WhatsApp automatisch — Antwort in unter einer Minute, Erinnerungen und Nachfassen — ohne dass jemand tippt
- Anfahrt automatisch — Maps-Link, Parkplatz und ein kurzes Video vom Weg zur Tür — vor jedem ersten Termin
- Pipelines — Behalte jederzeit den Überblick, wer wo im Verkaufsprozess steht, und schließe mehr Deals ab
- Smart Lists — Du siehst jeden Morgen, wer heute dran ist — ohne dafür zu suchen
- Meta Ads — Schalte in wenigen Klicks Anzeigen, ganz ohne Agentur
- App für dich — Leads, Kontakte und Posteingang sind jederzeit in deiner Hosentasche
- App für deine Kunden — Mitgliederportal für deine Kunden, für Terminbuchungen, Online-Kurse und Updates
Was das im Alltag ändert
- Die Anfrage kommt von der Mutter, trainieren wird der Sohn. In deiner Liste steht am Ende einer von beiden — und der andere fehlt genau dann, wenn du ihn brauchst.
- Zahler und Trainierender sind zwei Kontakte, die miteinander verbunden sind. Die Mutter bekommt Rechnung und Terminerinnerung, der Sohn steht in der Teilnehmerliste und hat seinen eigenen Fortschritt. Du pflegst beides einmal.
- Der Kursplan folgt den Schulferien. Zweimal im Jahr sitzt jemand einen Abend lang da und nimmt Termine von Hand aus dem Plan.
- Die Ferien deines Bundeslands sind hinterlegt, deine eigenen Schließzeiten trägst du einmal ein. An diesen Tagen taucht im Plan gar nichts erst auf — statt dass hinterher jemand absagen muss.
- Gürtelprüfung. Wer ist zugelassen, wer hat die Einheiten zusammen, wer die Gebühr bezahlt? Drei Listen, zwei Ordner und ein gutes Gedächtnis.
- Die Prüfung ist ein eigener Termin mit eigener Anmeldung und eigener Gebühr. Wer genug Einheiten besucht hat, steht automatisch auf der Zulassungsliste — die Anwesenheit zählt das System ohnehin mit. Bezahlt wird beim Anmelden.
- Probetraining-Anfragen kommen über Instagram, WhatsApp und das Formular auf der Website. Wer zurückruft, hängt daran, wer gerade Zeit hat.
- Ein Link führt auf deine Probetrainings-Seite, getrennt nach Kinder und Erwachsene. Der Interessent sucht sich selbst einen Termin, beantwortet dabei deine Fragen und steht danach in einer Liste, in der jeder Eintrag einen Verantwortlichen hat.
- Die Anfrage kommt um 21 Uhr. Du siehst sie am nächsten Mittag, rufst abends zurück, erreichst niemanden. Zwei Tage später hat er woanders angefangen.
- Innerhalb einer Minute geht die erste WhatsApp raus — automatisch, mit dem Link zum Probetraining. Meldet er sich nicht, folgen Nachfassnachrichten nach deinem Rhythmus, bis er reagiert oder du den Vorgang schließt. Ohne dass jemand daran denken muss.
- Er hat gebucht und kommt nicht. Beim ersten Mal ist es Pech, beim zehnten ist es dein Kalender.
- Bestätigung sofort, Erinnerung am Vortag, Erinnerung zwei Stunden vorher — alles per WhatsApp, wo es auch gelesen wird. Dazu die Wegbeschreibung: Google-Maps-Link, wo man parkt, wo der Eingang ist, ein kurzes Video vom Weg zur Tür. Wer weiß, wohin er muss, kommt eher an.
- Du weißt, dass da Interessenten sind. Du weißt nur nicht, wie viele, seit wann und wer zuletzt was gesagt hat.
- Ein Board mit deinen Phasen: Anfrage, Probetraining vereinbart, war da, angemeldet. Jeder Eintrag hat einen Verantwortlichen und ein Datum. Du siehst auf einen Blick, wo es hängt — und was heute dran ist.
- Zwischen zwei Trainings hörst du nichts von deinen Leuten. Wer aufhört, hört einfach auf — meist im Sommer, meist ohne ein Wort.
- Ein Mitgliederbereich mit deinem Namen darauf: Technikvideos zum Nachüben, ein Feed für die Gruppe und ein Rangsystem, das den Weg zum nächsten Gürtel sichtbar macht. Und wer drei Wochen nicht da war, wird angeschrieben, bevor er ganz weg ist.
Was sich dadurch ändert
- Anfragen werden beantwortet, auch wenn du auf der Matte stehst.
- Mehr von denen, die buchen, stehen wirklich vor der Tür.
- Volle Kurse, auch nach den Ferien.
- Weniger stille Abgänge im Sommer.
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