Yoga-Studio Software
Alles für dein Studio in einem Tool — statt in fünf verschiedenen.
Was du alles bekommst
- Terminarten — Schluss mit Terminfindung per Chat — deine Kunden tragen sich selbst ein
- Geräte & Räume — Dank der Zuweisung von Ressourcen zum Termin kann es nie zu Doppelbelegungen kommen
- Guthaben & Karten — Verkauf Zehnerkarten, ohne je wieder eine Diskussion über den Stand zu führen
- Mitgliedschaften & Abos — Konfiguriere deine Mitgliedschaften und weise sie deinen Kunden in wenigen Klicks zu, inklusive automatisiertem Zahlungseinzug
- Rechnungen — Automatisierte Rechnungserstellung, egal ob aus Mitgliedschaften, Punktekarten oder Online-Verkäufen
- Ferien — Mit einem Klick die Trainingszeiten während der Schulferien ändern
- Spaces — Bau dir eine Community, die dir gehört — nicht Instagram
- Courses — Videos zum Nacharbeiten — wer eine Stunde verpasst, hängt nicht hinterher
- E-Mail Newsletter — Hol Leute zurück, die seit drei Wochen nicht mehr da waren
- Widgets — Verwandle Besucher deiner Website in Anmeldungen, ohne dass sie die Seite verlassen
- App für dich — Leads, Kontakte und Posteingang sind jederzeit in deiner Hosentasche
- App für deine Kunden — Mitgliederportal für deine Kunden, für Terminbuchungen, Online-Kurse und Updates
Was das im Alltag ändert
- Kurse sind voll oder leer, und man weiß es erst, wenn alle da sind.
- Dein Wochenplan wird die Anmeldeseite. Jeder Kurs hat eine feste Platzzahl, und du siehst morgens, wer heute kommt. Ist ein Kurs voll, stellen sich Leute auf die Warteliste und rücken automatisch nach, sobald jemand absagt.
- Zehnerkarten, Monatskarten und Drop-in-Zahlungen nebeneinander.
- Alle drei gelten für denselben Kurs: Die Karte zieht eine Einheit ab, die Mitgliedschaft bucht monatlich ein, der Gast zahlt beim Buchen. Du musst nicht mehr wissen, wer was hat — der Kurs weiß es.
- Feiertage und Urlaub muss jemand von Hand aus dem Plan nehmen.
- Die Feiertage deines Bundeslands sind hinterlegt. Deine Schließzeiten trägst du einmal ein — an diesen Tagen taucht im Plan gar nichts erst auf, statt dass jemand hinterher absagen muss.
- Nach dem Kurs endet der Kontakt an der Tür.
- Ein eigener Mitgliederbereich mit deinem Namen darauf: Videos zum Nacharbeiten, deine Kursreihen und ein Feed, in dem deine Leute auch zwischen den Terminen miteinander reden.
- Interessenten fragen per Instagram oder Mail nach freien Plätzen, und die Antwort ist jedes Mal dieselbe Auskunft, von Hand geschrieben.
- Dein Wochenplan hängt als Widget auf deiner Website. Wer einen freien Platz sucht, sieht ihn und bucht ihn, ohne dich zu fragen — und ist danach ein Kontakt, mit dem du weiterarbeiten kannst, statt einer Nachricht, die du beantwortest und dann verlierst.
Was sich dadurch ändert
- Vollere Kurse, ohne mehr Werbung.
- Aus Gelegenheitsbesuchern werden Mitglieder.
- Weniger Nachrichten, mehr Anmeldungen.
- Der Papierkram macht sich selbst.
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